Überall, wo sie sich reintrauen,
fratzen Heilpraktiker in höchster Lautstärke. Der hpd.de ist ziemlich
schwach, weshalb es kein Wunder ist, daß da Heilpraktiker herumtollen.
Im
TG-1 könnten sie schreiben, aber sie trauen sich nicht. Wie das eben so
ist, wenn Pfuschern das Kontra in gebührender Härte an diie Ohren
klatscht.
Zum Vergnügen der üblichen Verdächtigen ein garantiert ungekürztes Vollzitat für den Fleischwolf.
Die kurze Meldung des hpd.de selbst ist uninteressant. Aber die Kommentare, die Kommentare...

Es ist serviert.
https://hpd.de/comment/27245#comment-27245[*quote*]
hpd
Setzt sich jetzt die Vernunft durch?
Heilpraktikern drohen schwere Zeiten
Von:
Frank Nicolai
23. Aug 2017
Schlagworte:
Homöopathie Wissenschaft
Kommentare: 36
Anhänge: 1
Der
"Münsteraner Kreis" hat vorgeschlagen, für Heilpraktiker eine
verbindliche Berufsordnung einzuführen. Oder den Beruf gänzlich zu
verbieten. Bisher hängt eine Zulassung lediglich von einer amtlichen
Überprüfung ab, die klären soll, ob von der Arbeit "eine Gefahr für die
Volksgesundheit" ausgeht.
Das "Münsteraner Memorandum
Heilpraktiker" (siehe Anlage) skizziert zwei Lösungsansätze: Zum einen
die Abschaffung des Heilpraktikerberufs oder aber mindestens dessen
Ablösung durch eine Einführung spezialisierter "Fach-Heilpraktiker" als
Zusatzqualifikation für bestehende Gesundheitsfachberufe. Damit soll
vermieden werden, dass sich weiterhin jeder Laie als medizinkundig
darstellen darf, der den Wunsch verspürt, als Heilpraktiker zu arbeiten.
Die
Professorin für Medizinethik der Westfälischen Wilhelms-Universität
Münster (WWU), Bettina Schöne-Seifert sagte zur Gründung des Münsteraner
Kreises: "Im Lauf der Jahre ist bei meinen Mitarbeitern und mir das
dringende Bedürfnis entstanden, der Problematik von 'Alternativmedizin'
auf den Grund zu gehen." Dem "Münsteraner Kreis" gehören Experten aus
verschiedenen Fachrichtungen an; darunter Ärzte, Medizinethiker,
Juristen, Historiker und Pflegeexperten.
Die Bundesregierung
hatte bereits vor gut einem Jahr erklärt, die Zulassungsregeln für
Heilpraktiker überprüfen zu wollen. Anlass dafür waren mehrere
Todesfälle bei Patienten eines "alternativen" Krebszentrums, wo ein
Heilpraktiker mit einem nicht als Medikament zugelassenen Stoff
behandelt hatte. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft dauern nach wie
vor an.
Auf diesen Fall beruft sich auch der "Münsteraner
Kreis", der in seinem Memorandum gleich eingangs schreibt: "Falsche
Behandlungen von Patienten sind ein vielschichtiges Problem, dem nicht
zuletzt die Gesundheitspolitik durch Maßnahmen der Qualitätssicherung
begegnen muss. Zwei spezifische, aber nicht trennbare Teilaspekte dieses
Problems sind Fehlbehandlungen durch Heilpraktiker, die ihre Patienten
überwiegend mit Interventionen aus dem Bereich der Komplementären und
Alternativen Medizin (KAM) behandeln." Demgegenüber will der
"Münsteraner Kreis" "die genannte Problematik aus einer dezidiert
wissenschaftsorientierten und zugleich am Selbstbestimmungsrecht der
Patienten ausgerichteten Perspektive (…) beurteilen."
muensteraner_kreis.pdf
Münsteraner Memorandum Heilpraktiker (pdf - 125.02 KB)
36 KommentareKommentar hinzufügen
Kommentare
drmarcuse am 23. August 2017 - 13:35 Permanenter Link
Endlich!! Und man kann sie unterstützen:
http://www.muensteraner-kreis.de/unterstuetzer.htmlGenauso
wichtig: wenn im Bekanntenkreis oder in der Familie Antroposophen,
Homöopathiefreunde, Übersäuerte, Auspendler etc. um die Ecke kommen,
sollte man Haltung beweisen. Immer! Diskutieren überflüssig ( und meist
sowieso sinnlos), lacht sie einfach aus, das versteht jeder.
Antworten
agender am 23. August 2017 - 14:46 Permanenter Link
Es
müsste eine Placeboforschung geben (bisher gibt es ja nur das
Testsetting, das beweist, dass so ein Effekt existiert), und vor allem
eine bessere Einschätzung der individuellen Selbstheilungskräfte.
Aber
obwohl die Homöopathie ein passendes Ritual für die Erhebung solcher
Daten bieten könnte, weiss ich aus Erfahrung, dass sich Homöopath_Innen
entweder zum Wunderheiler entwickeln, religiös missionieren oder -
selten - ganz und 150%ig davon abkehren.
(Meine Erfahrung wurde
extrem, seit es diese Studie gibt, dass man auf Placeboeffekte reagiert,
auch wenn man weiss, dass etwas Placebo ist - als ich darüber zu reden
begann, musste ich Arzt wechseln!)
Antworten
Ulrike Dahmen am 23. August 2017 - 15:24 Permanenter Link
Ich
möchte immerhin zu bedenken geben, dass aprobierte Ärzte und
wissenschaftler im Kalten Krieg an Schulkindern und Gefängnisinsassen
gefährliche Versuche mit radioaktivem Material auch mit Todesfolge
gemacht haben!<
br /> Nichtsdestoweniger sollte die
Heilpraktikerzulassung überprüft und offensichtlicher Scharlatanerie das
Handwerk gelegt werden. Leider wissen viele Ärzte nichts über die
psychischen und sozialenZusammenhänge von Krankheiten. Aussagen von
Patienten werden oft einfach nicht ernstgenommen. - Ganz abgwesehen von
den ungeheuren Verbrechen der Pharmaindustrie. Da ist mancher
Heilpraktiker relativ harmlos!!
Antworten
drmarcuse am 24. August 2017 - 12:35 Permanenter Link
Whataboutismus. Tut rein gar nichts nichts zur Sache. Dafür aber vier Rechtschreibfehler.
Antworten
Iwelz73 am 30. August 2017 - 9:53 Permanenter Link
Rechtschreibfehler
können durch Nachhilfe behoben werden. Was aber ist mit charakterlichen
Defiziten wie Überheblichkeit und Weißkittel-Eitelkeit?

?
Jahrelange Psychotherapie würde ich mal sagen und ständig grüßt Onkel Freud.
Antworten
drmarcuse am 30. August 2017 - 12:17 Permanenter Link
Und
4 Fragezeichen können durch die Löschtaste behoben werden. Freud war
Psychoanalytiker, nicht Psychotherapeut. Seine Theorie ist falsch, ihre
Anwendung gefährlich.
Antworten
Iwelz73 am 31. August 2017 - 16:09 Permanenter Link
1.
Die 4 Fragezeichen sind bewusst gesetzt, daher bedarf es keiner
Löschtaste. Nennt sich in der Germanistik "Rhetorisches Stilmittel"und
dient zur Hervorhebung und Unterstreichung der Frage.
2. Wer
lesen kann ist klar im Vorteil. Ich habe mit keinem Wort gesagt, dass
Freud Psychotherapeut war. Zu dieser zeit gab es diese Berufsgruppe noch
nicht. Sehr wohl können sich Psychotherapeuten (PP) auf
tiefenpsychologisch-fundierte und analytische Therapien spezialisieren.
3. Der Singular "Theorie" ist unzutreffend. Freud hat eine Vielzahl von Theorien entwickelt.
4.
Seine Theorien sind für mich immer wieder verblüffend ins Schwarze
treffend. Sie sind doch der beste Beweis dafür. Ich freue mich auf das
Ende der Semesterferien, dann haben meine Studenten dank Ihnen wieder
ein schönes Fallbeispiel zum Analysieren. ;-)
5. Ja, gefährlich
ist die Anwendung von Freuds Psychoanalyse in der Tat, aber nur für die
erschreckende Selbsterkenntnis. Wer einmal seiner hässlichen Ego-Fratze
ins Gesicht geschaut hat, hat die gute Chance zu einem liebenswerten und
freundlichen Mitmenschen ohne Eitelkeiten zu werden. Ich wünsche viel
Erfolg dabei.
Antworten
drmarcuse am 1. September 2017 - 14:34 Permanenter Link
Sie haben Studenten? Das ist nun mal wirklich deprimierend...
Antworten
Kay Krause am 23. August 2017 - 15:55 Permanenter Link
Wer glaubt, dass er nach dem Tod in den "Himmel" kommt, der wird in den Himmel kommen.
Wer
glaubt, dass ihn (nachdem er per LKW 20 Leute platt gemacht hat) dort
(waren es siebzig?) Jungfrauen erwarten, der wird siebzig Jungfrauen
vorfinden.
Wer glaubt, dass er durch die Scharlatanerie
der"Alternativen Medizin" (das klingt wie Trumps "Alternative Fakten")
geheilt wird, der wird natürlich geheilt. Beweise sind dafür nicht
erforderlich, es genügt der Glaube.
Und wer die BILD-Zeitung liest.............. aber nein, lassen wir das, das führt zu weit.
Antworten
Hans Trutnau am 23. August 2017 - 17:42 Permanenter Link
Gibt es Hoffnung? Ich denke, nicht wirklich.
Antworten
Roman H.G Rötting am 23. August 2017 - 21:28 Permanenter Link
Mir
stellt sich hier auch die Frage, in wie weit die Fehldiagnosen und die
daraus resultierenden Fehlbehandlungen sowie die Verordnung falscher
Medikamente mit gesundheitsschädlichen Folgen die durch Ärzte entstanden
in dieser Studie berücksichtigt wurden.
Antworten
drmarcuse am 24. August 2017 - 12:44 Permanenter Link
1. Nein, diese Frage stellt sich nicht.
2. Was für eine "Studie"?
3.
Kann es sein, dass Sie Geld mit solchen Scharlatanerieprodukten
verdienen? Dann sind Sie Teil des Problems und sollten sich Kommentaren
tunlichst zurückhalten.
Antworten
Ulrike Dahmen am 25. August 2017 - 11:06 Permanenter Link
Ihre Unterstellungen tun gar nichts zur Sache! Womit verdienen Sie denn Ihr Geld?
Antworten
Roman Rötting am 25. August 2017 - 11:07 Permanenter Link
Zunächst verbiete ich Ihnen diesen Ton. Und die Unterstellung zeigt ihre vorgefasste Position deutlich.
Wenn Darstellungen nur aus einer Perspektive betrachtet werden, sind sie sicher nicht objektiv und von daher unbrauchbar.
Ich
war ohnehin überrascht, dass alle Kommentare vorher von einem
Administrator geprüft werden. Auch das weckt nicht unbedingt das
Vertrauen in die getroffenen Aussagen.
Antworten
drmarcuse am 1. September 2017 - 14:36 Permanenter Link
Sie verbieten gar nichts. Bestenfalls verbitten Sie sich diesen Ton. Macht aber auch keinen Sinn.
Allein dass Sie etwas von einer "Studie"phantasiereren zeigt, dass Sie den Text nicht verstanden (oder nicht gelesen) haben.
Antworten
Alex Reinert am 26. August 2017 - 0:54 Permanenter Link
Doch
die Frage kann man stellen. Bei Ärzten heißt das aber anders:
"Kunstfehler!" Hat schon Tausenden das Leben gekostet, aber noch nie zu
einer Reform des Arztberufes geführt.
Herr drmarcuse (oder besser gesagt: "Herr Dr. Ichbinschlauundalleanderndoof").
Antworten
Dipl.-Geol. Det... am 24. August 2017 - 17:16 Permanenter Link
Dass
etliche Schulmediziner durch sogenannte unzulängliche
Heilpraktikerprüfungen durchgefallen sind, wirft dann ja wohl ein ganz
bezeichnendes Bild auf die Schulmedizin.
Was soll dass denn hier
werden? Ablenkung von den jüngsten Enthüllungen über die zunehmenden
kriminellen Energien in der Schulmedizin?
Okay - herzlich Willkommen in der DDR. 3.0
Antworten
Mr Sagan am 25. August 2017 - 12:00 Permanenter Link
Ist
die Durchfallquote bei Schulmedizinern höher als bei einer anderen
Gruppierung? Haben Sie da statistische Zahlen zur Hand? Das würde mich
interessieren. Welches Bild würde sich Ihnen dann ergeben?
Vielleicht
das die Schulmediziner ihre Ressourcen eher in die Behandlung ihrer
Patienten stecken und weniger in die berufsbegleitende Anstrengung am
Abend, sich auf die Heilpraktikerprüfung vorzubereiten? Vielleicht
merken Schulmediziner während der Beschäftigung mit dem
Heilpraktikerthema, dass sie nicht in vollem Umfang mit der Lehrmeinung
übereinstimmen, wissen es aus Sicht der Schulmedizin besser? Führen
deshalb die Prüfung halbherzig durch? Es ist nicht ungewöhnlich zu Ende
zu bringen, was einmal begonnen. Das kommt vor. Könnte es so sein? Was
sagen ihre etlichen durchgefallenen Schulmediziner dazu? Den Rest ihrer
Aussagen kann man nur höflich ignorieren.
Antworten
Thomas Baader am 26. August 2017 - 8:16 Permanenter Link
Es gibt keine "Schulmedizin", es gibt nur Medizin. Entweder etwas wirkt oder etwas wirkt nicht.
Antworten
Dipl.-Geol. Det... am 24. August 2017 - 18:09 Permanenter Link
Dass
solche Lügen- und Propaganda-Artikel hier ungestraft erscheinen dürfen,
sagt ja wohl alles aus über den Zustand der Demokratie in Deutschland.
Und natürlich werden alle, die dieses Lügengespinst zerreißen könnten, zensiert bzw. ausgesperrt...
Hahahahaha....genauso
wurden und werden weltweit Vernichtungskriege gestartet...und dort
stirbt - wie allgemein bekannt - die Wahrheit. zuerst....
Antworten
Mr Sagan am 25. August 2017 - 12:19 Permanenter Link
Ich
empfehle Ihnen den Begriff Demokratie noch einmal zu überdenken oder
nachzuschlagen. Sie meinen wirklich das die Veröffentlichung des
Artikels hier bestraft werden soll?
Meinen Sie der Begriff Demokratie
passt hier wirklich in den Kontext? Wie kommen sie darauf, das hier
Menschen zensiert bzw ausgesperrt werden, die das von Ihnen genannte
Lügengespinnst zerreißen könnten? Sogar ihr Geschwurbel wurde doch
durchgelassen. Ich schlage vor sie formulieren einmal ihre Argumente
(ggfs die Bedeutung des Begriffs Argument vorher nachschlagen) aus. Ich
bin mir sicher, dass diese nicht zensiert werden. Bleiben Sie sachlich,
lassen Sie das auslachen und dumme Bemerkungen über startende
Vernichtungskriege und ihre Argumente werden gehört. Da bin ich sicher.
Antworten
Jana Richter am 5. September 2017 - 5:56 Permanenter Link
Nun,
als ich im Feb dieses Jahres berichtet habe, was im Sommer 1992 vor
unserem Block in Rostock-Lichtenhagen stattgefunden hat, bin ich vom hpd
sehr wohl zensiert worden.
Die Wahrheit war nicht erwünscht, weil
sie nicht zu denLügen und verzerrten Darstellungen in den Medien
passten. Aber der hpd weiß es natürlich besser als alle, die sich das
wochenlang angucken mussten.
Antworten
Thomas Baader am 26. August 2017 - 8:20 Permanenter Link
Herr Dipl.-Geol.,
ich
finde, Ihr DDR-Vorwurf fällt auf Sie selbst zurück, wenn Sie schreiben:
"Dass solche Lügen- und Propaganda-Artikel hier ungestraft
erscheinen..." Strafen für Artikel zu fordern, in denen unliebsame
Ansichten zum Ausdruck kommen, ist nämlich das Merkmal von Diktaturen.
Antworten
Udo Endruscheit am 27. August 2017 - 22:27 Permanenter Link
Na, dann mal keine Sprüche! Dann fangen Sie mal an mit dem Zerreißen!
Antworten
gunter peters am 25. August 2017 - 8:21 Permanenter Link
Die
offizielle Zahl der Todesfälle durch ärztliche Behandlungsfehler oder
mangelhafte Medizinprodukte stieg im Jahr 2010 auf 1.634. Das sind 445
Fälle mehr als noch im Jahr zuvor (1.189).
Diese Zahlen nannte die Bundesregierung unter Bezugnahme auf Angaben des Statistischen Bundesamts.
Antworten
Mr Sagan am 25. August 2017 - 12:45 Permanenter Link
Und
wie viele Todesfälle hätte es ohne ärztliche Behandlung und ohne
Medizin gegeben? Und dann darauf bezugnehmend, wie viele davon hätten
die Heilpraktiker retten können?
Ich glaube die Zahlen würden zu Ungunsten der Heilpraktiker sehr beeindruckend erschreckend sein.
Und
darum geht es. Ihr Automechaniker kann Fehler machen. Ihr Frisör.
Schulmediziner und Heilpraktiker auch. Das gehört zum Menschsein. Es
geht nicht um die menschlichen Fehler, sondern ob Menschen zu Schaden
oder zu Tode gekommen sind weil sie nicht mit der bestmöglichen
verfügbaren Therapie versorgt wurden.
Antworten
Dr. Jörg Berchem am 25. August 2017 - 10:17 Permanenter Link
Offener Brief an Frau Prof. Dr. Bettina Schöne-Seifert und den „Münsteraner Kreis“
als Antwort auf deren Statement zu einer Neuregelung des Heilpraktikerwesens
Sehr geehrte Damen und Herren,
Sie
bezeichnen sich als „interdisziplinäre Expertengruppe zu einer
Neuregelung des Heilpraktikerwesens.“ Wenngleich Sie uns Ihre
interdisziplinäre Heimat nicht näher offenbaren, fällt doch als erstes
auf, dass unter Ihnen nicht ein einziger Heilpraktiker ist!
Gewiss
steht es Ihnen wie jedem anderen Bürger zu, eine Meinung zu äußern. Aber
mehr als eine Meinungsäußerung ist es dann eben auch nicht.
Stellen
Sie sich einmal vor, ein Stammtisch von Heilpraktikern, Fußpflegern und
Bademeistern würde sich erdreisten, „als Experten“ über das Arztwesen zu
sprechen! - Warum aber maßen Sie sich an, über einen anderen Beruf als
den Ihren zu urteilen und seine Abschaffung zu empfehlen? Zumal Sie ja
wohl kaum als unbefangen bezeichnet werden können, denn offenbar
empfinden Sie die „Aternative Medizin“ ja als Konkurrenz zum eigenen
(ärztlichen oder akademisch medizinischen) Tun.
Eine Expertengruppe
setzt sich normalerweise zusammen aus unabhängigen, unbefangenen
Menschen, die sich vielseitig über ein Thema informieren, und möglichst
auch aus Betroffenen oder deren Vertretern.
Und sogleich stellen sich
die Fragen: Haben Sie überhaupt jemals mit einem Heilpraktiker
gesprochen? Haben Sie jemals Kontakt aufgenommen mit einem der
Berufsverbände der Heilpraktiker? Wissen Sie überhaupt, dass es diese
gibt?
Wer hat Ihnen eigentlich ein Mandat erteilt? Wer hat Sie
überhaupt zu Ihrer Meinung gefragt? Was qualifiziert Sie eigentlich
überhaupt, zu diesem Thema Stellung zu beziehen? Wer gibt Ihnen das
Recht, über das Schicksal eines anderen Berufes entscheiden zu wollen?
Und
haben Sie mit Ärzten gesprochen, die Homöopathie und andere Ihrer
Meinung nach „unwissenschaftliche“ und daher in Ihrer Logik zwangsweise
„risikoreichen“ Methoden anwenden? Haben Sie mit den Zahnärzten
gesprochen, die auch Heilpraktiker sind und über die Sie urteilen? Haben
Sie gesprochen mit den Gesundheitsämtern, den Amtsärzten und
Beisitzern, die für die Überprüfung zur Zulassung als Heilpraktiker
zuständig sind, und diese Zulassung letztlich erteilen?
Und vor
allem: Haben Sie mit Patienten von Heilpraktikern gesprochen? Und wenn
ja, nach welchen Kriterien haben Sie diese ausgewählt? - Wenn ich nach
dem, was meine Patienten über Ärzte berichten, ein Pauschalurteil über
Ärzte fällen wollte, könnte ich ein Plädoyer für die Abschaffung des
Arztberufes leicht verfassen; aber zum Glück pauschalisiere ich nicht,
wie Sie es tun, sondern betrachte jeden Einzelfall, arbeite auch gerne
in Absprache und guter Kommunikaton mit behandelnden Ärzten, die sehr
häufig übrigens kein Problem damit haben, dass ihre Patienten auch zum
Heilpraktiker gehen.
Haben Sie sich je mit den Curricula von
Heilpraktikerschulen, den Fortbildungsangeboten der Berufsverbände und
ihren Richtlinien und Qualitätsstandards befasst? Haben Sie jemals eines
unserer Symposien, einen unserer Kongresse besucht?
Kennen Sie alle Gesetzestexte, die juristischen Gutachten und Rechtsprechungen zum Thema?
Ihre Veröffentlichung legt nahe, dass Sie das alles in keinster Weise ausreichend in Betracht gezogen haben.
Haben
Sie mit Juristen gesprochen, ob Ihre Empfehlungen überhaupt rechtlich
durchsetzbar sind?Nicht nur das: Sie betonen die „Wissenschaftlichkeit
der Medizin“; aber in Ihrem Text gibt es nicht einen einzigen Hinweis
auf Quellen, nicht ein einziges Zitat, nicht eine einzige
Fallbeschreibung, keinen Hinweis auf die angebliche Problematik, auf die
Sie sich beziehen, außer einem:
Sie führen als einzigen Fall den von
den Medien voreilig und zu Unrecht hochgespielten Fall eines
Heilpraktikers in Brüggen an, und behaupten unsachlich (selbst schreiben
Sie "vermutlich"), dass durch diesen Behandler Patienten zu Schaden
gekommen seien. Sie verschweigen aber, dass die Staatsanwaltschaft
dergleichen nicht nachweisen konnte, dass die Verfahren eingestellt
wurden und besagtem Heilpraktiker aus gutem Grund auch die Erlaubnis
nicht entzogen wurde. - Also ist offensichtlich niemand zu Schaden
gekommen und das winzige scheinbare Fundament Ihres Statements damit
nicht existent. Spätestens hier sollte man eigentlich aufhören, den
Buchstaben auf Ihrem Papier noch irgendeinen Wert beizumessen.
Sie Schreiben von einer „Heilpraktiker-Problematik“ und einem „Kompetenzmangel der Heilpraktiker“, ohne dafür Belege zu liefern.
In
keinster Weise beschreiben Sie Ihr Vorgehen, wie Sie zum Beispiel, sich
kundig gemacht haben, Studien betrieben, Befragungen durchgeführt,
Meinungen eingeholt, und ein Pro und Contra abgewogen haben.
Unwissenschaftlicher und auch unakademischer geht es überhaupt nicht
mehr. Was bleibt, ist ein polemisches Pamphlet, das sich auf keinerlei
Fakten stützt, von einer selbsternannten Expertengruppe ohne Mandat, die
völlig irreale Forderungen stellt, und insgesamt kaum an Ignoranz und
Überheblichkeit zu übertreffen ist.
Wissen Sie eigentlich, dass zum
Beispiel die Schweiz die „Alternative Medizin“ und Naturheilkunde gerade
aufgrund einer Volksabstimmung rechtlich etabliert hat? Dass es
Heilpraktiker weltweit immer in der ein oder anderen rechtlichen Form
gegeben hat, gibt, und immer geben wird? Sehen Sie eigentlich nicht,
dass das Heilpraktikergesetz, das in Deutschland diesen Beruf gesetzlich
regelt, Patienten seit Jahrzehnten ausreichend vor dubiosen Behandlern
(die eben keine Heilpraktiker sind) schützt und zugleich durch seine
Formulierung Möglichkeiten und Chancen schafft, von denen zahlreiche
Patienten massiv profitieren?
Worin sehen Sie eigentlich den von Ihnen implizierten Handlungsbedarf begründet außer in Ihren eigenen Vorurteilen?
Kennen
Sie eigentlich die Unterschiede in den Beträgen der
Haftpflichtversicherung für Ärzte und für Heilpraktiker? Ich
beispielsweise zahle als Heilpraktiker mit invasiven Therapieverfahren
190, € im Jahr. Ein einfacher Hausarzt wird so eine Versicherung nicht
unter 800,- € bekommen, die meisten Ärzte kostet ihre
Haftpflichtversicherung einige Tausend Euro im Jahr. Wen schätzen die
Versicherer hier wohl als größeres Risiko für Patienten ein, und das
sicherlich nicht aufgrund von Vermutungen, sondern aufgrund von Fakten?
Niemand
wird gezwungen, sich von einem Heilpraktiker behandeln zu lassen. Es
ist also die freiwillige Entscheidung, der ausdrückliche Wunsch und das
Bedürfnis Hunderttausender jedes Jahr, sich von einem Heilpraktiker
behandeln zu lassen. Wie beurteilen Sie dies, Frau Professorin für
Medizin-Ethik Bettina Schöne-Seifert? Und wie die Tatsache, dass viele
viele unserer Patienten Heilung und Linderung erfahren, nachdem
ärztliche Kunst versagt hat? Wie ist dies ethisch zu bewerten? Und wie
ist es ethisch einzuschätzen, den Menschen diese Wahlfreiheit und die
Chance auf Gesundung nehmen zu wollen? Alternative Medizin ist nicht nur
eine „Geschmackssache“, sondern auch eine Chance für viele, denen die
dogmatisch akademische Medizin mit ihren Abhängigkeiten von
Pharmakonzernen, Krankenkassen und wirtschaftlichen Erwägungen nicht
helfen konnte. Sie bezeichnen diese Medizin als „wissenschaftlich“ und
verschweigen, das, was heute noch als wissenschaftlich erwiesen gilt,
morgen schon revidiert werden kann und meistens auch wird. Deshalb nenne
ich diese Medizin „dogmatisch“, weil sie nichts anderes neben sich
dulden will und ignoriert, dass sie selbst auch nur eine temporär
gültige Lehrmeinung vertritt. So zu tun, als wären die Verordnungen und
Anwendungen der gerade geltenden Lehrmeinung der akademischen Medizin
das jeweils einzig beste Menschenmögliche und einzig Hilfreiche für alle
Patienten, … das ist Irreführung! Und wie überheblich und nachweisbar
falsch eine solche Implikation ist!
Ist ein Lehrstuhl für
Medizin-Ethik wirklich in dieser Zeit, in der die Menschen nichts an der
wissenschaftlichen Medizin so sehr beklagen, wie ihre Inhumanität und
ihr ethisches Versagen, wirklich richtig besetzt, wenn Sie sich, völlig
gegen jedes öffentliche Interesse in einer absolut ignoranten und
unwissenschaftlichen Weise, für die Abschaffung eines Berufes von
Zehntausenden Menschen einsetzen, die Ihr Leben mit Herz und Verstand
Ihren vielen Tausenden Patienten widmen? Und dann unterstellen Sie dann
auch noch akademischen Medizinern, die z.B. Homöopathie und Akupunktur
einsetzen, niedere Beweggründe dafür?
Wissen Sie, dass im Siegel der
Fortbildungen des Berufs- und Fachverbandes Freie Heilpraktiker e.V.
folgende Begriffe zu finden sind: Verantwortung, Mitgefühl,
Wertschätzung, Achtsamkeit … aber auch: Sorgfalt, Erfahrung und Wissen?
Es
bleibt mir völlig unklar, ob und wie Sie sich überhaupt mit dem Thema
befasst haben. Ich bin mir sicher, dass Ihre Schmähschrift nach dem
Sommerloch wieder in der dunklen Ecke verschwindet, aus der Sie sie
hervorgebracht haben.
Gern möchte ich ein wenig Licht in Ihre
finstere und unwissende „Expertenwelt“ bringen. Lassen Sie uns in einen
Diskurs treten, miteinander reden; damit Sie nicht nur über andere
schreiben, sondern auch mal mit ihnen gesprochen haben. Und informieren
Sie sich doch einmal bei denen, die wirklich über uns Bescheid wissen;
zum Beispiel bei unseren Patienten.
Als einen ersten Beitrag empfehle ich Ihnen diesen Link:
http://joyful-life.org/html/heilpraktiker.htmlMit freundlichen Grüßen
Dr. phil. Jörg Berchem, M.A., M.sc.agr.
Heilpraktiker
und freiberuflicher Leiter des Fortbildungsprogramms
beim Berufs- und Fachverband Freie Heilpraktiker e.V.
Antworten
Jule am 25. August 2017 - 11:49 Permanenter Link
Vielen
Dank, Herr Dr. Berchem! Hätten die oben genannten Forderungen gegolten,
so hätte ich keine verbesserte Gesundheit erfahren dürfen.
Es war
ein Heilpraktiker, der mir half mit der "bösen" "Alternativmedizin",
während zig Ärzte, die ich zuvor aufsuchte, mit meinem Krankheitsbild
überfordert waren und teure Therapien, für die die Gemeinschaft
aufkommen durfte, völlig scheiterten, während mein Leid anhielt. Würde
es der Gruppe lediglich darum gehen, Scharlatanen das Handwerk zu legen,
gäbe es sicherlich andere Wege, die mitunter zumindest
diskussionswürdig wären. Die sinnfreien Forderungen lassen allerdings
für mich darauf schließen, dass andere Interessen verfolgt werden, als
die, die genannt werden. Und ja, eine solche Gruppe zu inszenieren, ohne
auch nur einen einzigen Heilpraktiker miteinzuschließen, spricht Bände
und unterstützt meine Annahme. Ich werde dieses Konkurrenzdenken nie
verstehen. Wann lernen Menschen endlich, dass Zusammenarbeit und
Ergänzung mehr Output hervorbringt, als Ellenbogengehabe?
Danke auch
für diese interessante Information: "Ich beispielsweise zahle als
Heilpraktiker mit invasiven Therapieverfahren 190, € im Jahr. Ein
einfacher Hausarzt wird so eine Versicherung nicht unter 800,- €
bekommen, die meisten Ärzte kostet ihre Haftpflichtversicherung einige
Tausend Euro im Jahr. Wen schätzen die Versicherer hier wohl als
größeres Risiko für Patienten ein, und das sicherlich nicht aufgrund von
Vermutungen, sondern aufgrund von Fakten?"
Antworten
drmarcuse am 25. August 2017 - 14:28 Permanenter Link
Peinlich,
langatmig, sinnlos. Jedes einzelne "Argument" zum Fremdschämen. Wusste
gar nicht, dass sich auf dieser Seite so viele Berufsesoteriker tummeln.
Antworten
Gita Neumann am 25. August 2017 - 15:58 Permanenter Link
Etliches
mag an diesem offenen Brief ja überlegenswert und richtig sein. Aber
ganz bestimmt nicht die Bewertung, Prof. Bettina Schöne-Seiffert sei
allein auf weiter Flur.
Vielmehr haben wir es längst mit einem Politikum zu tun:
Nach
den Vorgängen um den Heilpraktiker aus Viersen macht sich das
nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium für bundeseinheitliche
Vorgaben stark. Hintergrund der Empörung in Nordrhein-Westfalen: Obwohl
gegen einen niederrheinischen Heilpraktiker wegen dreifacher
fahrlässiger Tötung ermittelt wurde und er Krebspatienten nachweislich
zumindest mit einer nicht als Medikament zugelassenen Substanz
behandelte, praktiziert der Mann im Umkreis von Wesel weiter. Gefordert
wird nunmehr vom NRW-Ministerium die Verankerung einer gesetzlichen
Neuregelung im Koalitionsvertrag der zukünftigen Bundesregierung. Das
sei auch einhellige Meinung der Gesundheitsministerkonferenz.
Mit
einer auch schon vorgeschlagenen Abschaffung des Heilpraktikerberufs
würde nach Ansicht von Rudolf Henke, Präsident der Ärztekammer
Nordrhein, aber deutlich über das Ziel hinausgeschossen. Es gebe bei
vielen Menschen das Bedürfnis, sich abseits der medizinischen Kompetenz
versorgen zu lassen, der Gang zum Heilpraktiker sei beliebt. Henke
fordert aber eine Ausdehnung der Tätigkeitsbereiche, die unter einem
Arztvorbehalt stehen. Und auch in erster Linie eine bessere Aufsicht,
welche den Gesundheitsschutz zu gewährleisten hat. Sie müsse v.a.
einheitlich sein und nicht in Viersen eine Berufsausübung verbieten, die
dann im benachbarten Wesel wieder aufgenommen werden kann.
Auch
nach Ansicht der Deutschen Hochschulmedizin und des Medizinischen
Fakultätentages ist die Heilpraktikerausbildung in Deutschland "völlig
unzureichend". Zugleich wird in Mitteilungen aber darauf hingewiesen,
dass komplementärmedizinische Ansätze die Schulmedizin wertvoll ergänzen
könnten. Hierzu bedürfe es aber mehr wissenschaftlicher Evidenz als
bislang. Die von Prof. Bettina Seifert angestoßene Diskussion sei
wichtig – nur so lasse sich aufgeklärte Wahlfreiheit mündiger Patienten
gewährleisten.
Antworten
drmarcuse am 27. August 2017 - 10:35 Permanenter Link
Was für ein Unsinn. Geht das nicht kürzer? Und nein, Sie sind kein Lichtbringer für die finstere Expertenwelt.
Die Haftpflichtversicherung als Indiz für die medizinische Wirksamkeit..., muss man erst mal drauf kommen. Peinlich.
Antworten
Dr. Jörg Berchem am 29. August 2017 - 18:49 Permanenter Link
Richtig
lesen hilft: Niemand hat die Haftpflichtversicherung als Indiz für die
Wirksamkeit herangezogen. Sie ist ein Indiz für das Risiko einer
Behandlung. Versicherer wissen dieses aufgrund von Erfahrung etc.
sehr
fundiert einzuschätzen. Haftpflichtversicherungsbeiträge sind also
durchaus ein übliches Indiz für die Bwertung von Risiken.
Die Münsteraner Autoren hingegen setzen "nicht wissenschaftich" mit "risikoreich" gleich, was unfundiert und unlogisch ist.
Die Wirsamkeit einer Heilpraktikerbehandlung kann letztlich allein der Patient belegen.
Antworten
Jule am 25. August 2017 - 11:22 Permanenter Link
Ich empfinde Mitgefühl für die Opfer, sowohl von Scharlatanen unter Heilpraktikern wie auch inkompetenten Ärzten.
Um
Scharlatanerie beizukommen, wäre es sinnvoller, verbindliche
Ausbildungen zu fordern, mehr Prüfungen einzubinden und entsprechende
Qualitätskontrollen zu erschaffen. All das wäre möglich. Warum aber
besteht hier das Interesse, den Beruf ganz abschaffen zu wollen oder den
Zugang einzuschränken, was faktisch auf ein ähnliches Bild hinauslaufen
würde? Ich sehe hier durchaus noch andere Interessen im Vordergrund,
die mir gerade einen sehr schalen Geschmack bereiten. Ich hoffe, dass
die oben genannten Forderungen nicht erfolgreich umgesetzt werden, denn
zielführend sind sie nicht. So mancher Heilpraktiker hat da geholfen, wo
Ärzte versagt haben. Zum Beispiel bei mir und ich freue mich über meine
verbesserte Gesundheit.
Antworten
Manfred H. am 29. August 2017 - 10:16 Permanenter Link
Jule:
"Um Scharlatanerie beizukommen, wäre es sinnvoller, verbindliche
Ausbildungen zu fordern, mehr Prüfungen einzubinden und entsprechende
Qualitätskontrollen zu erschaffen."
Das gibt es bereits, Jule. Es nennt sich Studium der Medizin. Man braucht das Rad nicht noch ein paar mal neu zu erfinden.
Antworten
Dr. Jörg Berchem am 29. August 2017 - 22:12 Permanenter Link
Wichtige Informationen und Stellungnahmen zum Thema:
Stellungnahme des Freie Heilpraktiker e.V.
http://www.freieheilpraktiker.com/Presseinfo/Aktuell-zum-Heilpraktiker-Recht/Stellungnahme-des-Vorstandes-Freie-Heilpraktiker-eVEvangelischer Pressedienst - Heilpraktikerverband warnt vor Illegalität
http://www.freieheilpraktiker.com/cms_uploads/epd-Heilpraktikerverband%20warnt.pdfBDHN e.V. München
http://bdhn.de/767.htmlFVDH e.V. Münster
http://www.fvdh.de/fvdh-kommentar-zur-expertengruppe-munsteraner-kreis-2/#more-4051Gutachten Heilpraktikerrecht: Fakten vs Fake-News
http://freieheilpraktiker.com/Presseinfo/Aktuell-zum-Heilpraktiker-Recht/Unser-Gutachten-Heilpraktikerrecht-Fakten-vs-Fake-NewsRechtliche Informationen des Rechtsanwaltes Dr. R. Sasse
http://freieheilpraktiker.com/Presseinfo/Aktuell-zum-Heilpraktiker-Recht/Rechtliche-Informationen-des-Rechtsanwaltes-Dr-R-Sasse Antworten
Petra Pausch am 30. August 2017 - 10:00 Permanenter Link
Ach Herr Bechem... Wir wissen, wer Sie sind und weshalb Sie uns hier die Augen zukleistern wollen:
https://hpd.de/artikel/wenn-reinkarnationstherapeut-gegen-aufklaerung-wettert-14724 Antworten
Über den Autor
Frank Nicolai
Der Autor ist Chefredakteur des Humanistischen Pressedienstes.
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